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Arten von Zigarrencutter und - scheren

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Welche Methode man wählt hängt nicht zuletzt vom persönlichen Geschmack und von der eigenen Rauchphilosophie ab. Aber es gibt auch handfeste und praktikable Gründe welche man in Betracht ziehen muss und sollte. Im Grunde genommen geht es aber dennoch einzig darum den wunderbaren Rauch dieses edlen Stücks endlich genießen zu können. In Ermangelung an geeigneten Werkzeugen soll es schon Leute gegeben haben die tatsächlich einfach zu einem Küchenmesser gegriffen haben um die Zigarre zu "skalpieren" - und siehe da: Auch das brachte den gewünschten Effekt!

Betrachten wir also kurz die Unterschiede und Vor- und Nachteile und schauen wir uns ein paar Beipspiele an.

1. Die Zigarrenschere

Der Klassiker schlechthin. Als Besitzer einer Zigarrenschere zeigt man Understatement und Stil, schließlich ist die Zigarrenschere doch eine der klassischen Arten die Zigarren für den Genuss vorzubereiten. Man sollte jedoch darauf achten dass die Schere scharf ist und die Schnittflächen schön eng beieinander liegen. Andernfalls kann es passieren dass die Zigarren hinterher aussieht als hätte ihr Hund drauf herumgekaut. Zigarrenscheren gibt es in verschiedenen Größen, Designs und Preisklassen. Kaufen Sie nicht die billigste Schere. Schließlich sollte dies ein Investment sein das man normalerweise nur einmal tätigt, denn üblicherweise liegt die Zigarrenschere daheim in Reichtweite der Zigarren.

Vorteile: Hat Stil, halten sehr lange und sorgen für eine weite Öffnung der Zigarre.

Nachteile: Ist nicht unbedingt dazu geeignet immer anbei zu sein z.b. auf Reisen oder im Auto.

Zigarrenschere  ZigarrenschereZigarrenschere vergoldet 

 

2. Der Cigarrencutter

Ebenso großer Beliebtheit erfreuen sich die sogenannten Zigarrencutter. Sie sind scharf, oft günstiger als eine Zigarrenschere und passen in jede Hosentasche. Auch hier gibt es jedoch qualitative Unterschiede was die Verarbeitung und Haltbarkeit angeht. Es gibt Cutter mit ein, zwei oder inzwischen auch drei Klingen. Durch die Öffnung in der Mitte steckt man die Zigarren und drückt dann die Messer zusammen so dass ein glatter Schnitt den Weg zum Rauchgenuss freigibt. Wie auch die Scheren machen die Zigarrencutter eine relativ große Öffnung am Kopfende so dass der Rauch ungehindert durchströmen kann.

Vorteile: Oft günstiger als eine Schere, sehr scharf und gut transportierbar (passen in jede Hosentasche).

Nachteile: Verschwinden gerne mal schneller und werden auch gerne von Gästen "aus Versehen" eingesteckt.

Adorini Cutter Scheckkarten-Cutter  Zigarrencutter

 

3. Der Zigarrenbohrer

Zigarrenbohrer sind nicht von allen Zigarrenrauchern geliebt. Manch einer behauptet dass durch die enge Öffnung das Kondensat sich an der relativ kleinen Öffnung sammelt und sich somit ein scharfer. teils bitterer Geschmack bildet. Nichts desto Trotz sind sie aber wohl die bequemsten Begleiter weil sie wirklich unauffällig klein sein. Die Handhabung ist relativ einfach: Man drückt bzw. "bohrt" diese in das Kopfende der Zigarre und macht somit ein scharfes, rundes Loch in den Kopf. Der Autor selber kennt viele Zigarrenraucher die auf den Bohrer schwören denn die Öffnung ist sauber man hat nicht das Problem dass man mitunter Tabakstückchen mit im Mund hat.

Vorteile: Sehr klein und gut transportabel (teils als Schlüsselanhänger), saubere Öffnung der Zigarre.

Nachteile: Geringe Öffnung der Zigarre da oft nur ein kleines Loch gebohrt wird, es sammelt sich so angeblich das Kondensat in der Verjüngung und sorgt für einen bitteren bzw. scharfen Geschmack.

 Cohiba Zigarrenbohrer Zigarrenbohrer 

 

 4. Der Kerbschneider

Kaum jemand kennt ihn noch: Den Zigarren-Kerbschneider. Er hat in den letzten Jahren doch sehr an Bedeutung verloren. Es gibt sie den Zigarren-Kerbschneider in verschiedenen Größen, von Tischmodellen bis hin zu kleineren Taschenformaten. Die Zigarren wird hier in die rundliche Öffnung gedrückt und die V-Klingen kerben dann die Zigarre ein. Moderne Versionen haben inverse Klingen so dass die Zigarren dann von oben und unten gleichzeitig eingekerbt werden. Vorsicht ist allerdings bei minderwertigen oder stumpfen Kerbschneidern geboten: Das Deckblatt kann beim einkerben erheblich beschädigt werden. Ebenso kann durch den Druck der beim hineindrücken in die Rundung entsteht die Zigarre etwas aus der Form geraten.

Vorteile: So eine Kerbe sieht schon irgendwie cool aus.

Nachteile: Beschädigung der Zigarre möglich durch stumpfe Klingen oder zu festen Druck.

 Kleiner Zigarren-Kerbschneider Kerbschneider für Zigarren