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Torres de Quart

   

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Torres de Quart Zigarren

Torres de Quart – so lautet der Name eines mittelalterlichen Bauwerks, das in Valencia zu finden ist. Die beiden "Quart-Türme" wurden im 15. Jahrhundert aus militärischen Gründen als Verteidigungsbau errichtet und sind durch ein deutlich niedrigeres Element verbunden. Eine Zeit lang dienten die Türme auch als Gefängnis für Frauen. Doch hinter dem gleichen Namen verbergen sich auch Zigarren, die aus Spanien stammen. Zwar ist Spanien nicht gerade als die Hochburg der Zigarren bekannt, dennoch wissen die "Torres de Quart" zu überzeugen. Ein Grund hierfür ist die Vielfältigkeit der Zigarren, denn die Spanier beschränken sich nicht ausschließlich auf eine Palette, sondern bieten unterschiedliche Varianten der nach den in Valencia stehenden Türmen an.

Die Zigarren werden in der gleichnamigen Fabrik "Torres de Quart" von Hand gefertigt, wobei auf einen vollständigen Entzug der Feuchtigkeit geachtet wird. Hierdurch lässt sich eine lange Haltbarkeitsdauer erreichen. Bei der Herstellung kommt spanischer Burley-Tabak zum Einsatz, der in der Region um Valencia angebaut wird. Zu den Torres-de-Quart-Zigarren gehören drei Linien: Puros Caliqueños, El Cavaller sowie La Campana. Alle drei Serien zeichnen sich durch ein mildes bis mittelstarkes Aroma aus und sind vergleichsweise preiswert erhältlich. Bevor die Blätter von Hand gerollt werden, erfolgt zunächst eine Trocknung. Dadurch verändert sich nicht nur der Rauchcharakter der Zigarren, sondern auch die Handhabung erleichtert sich. Somit ist beispielsweise eine Lagerung im Humidor nicht notwendig. Die drei oben vorgestellten, zu Torres de Quart gehörenden, Linien unterscheiden sich hinsichtlich Geschmack und Aroma nur minimal, so sind die El Cavellar beispielsweise etwas kräftiger und würziger. Das Erscheinungsbild der Zigarren wird durch ein modernes Bond-Leaf-Deckblatt abgerundet.